01 May 2026, 10:37

1. Mai in Berlin: Massive Verkehrsbehinderungen durch Maikundgebungen erwartet

Eine große Gruppe von Menschen marschiert auf einer von Bäumen gesäumten Straße in Berlin, mit Kameras in der Hand, vor einem Gebäude und einem klaren Himmel

1. Mai in Berlin: Massive Verkehrsbehinderungen durch Maikundgebungen erwartet

Berlin bereitet sich auf weitreichende Verkehrsbehinderungen am 1. Mai vor, da in der gesamten Stadt zahlreiche Maikundgebungen stattfinden. Die Demonstrationen zum Internationalen Tag der Arbeiterbewegung werden vor allem die Bezirke Mitte, Grunewald sowie Charlottenburg-Wilmersdorf betreffen. Die Polizei hat ihre Präsenz verstärkt, um während der Veranstaltungen für die öffentliche Sicherheit zu sorgen.

Die ersten Einschränkungen beginnen in Mitte um 11:00 Uhr und dauern bis 15:00 Uhr an. Betroffen sind Straßen rund um die Karl-Marx-Allee, die Alexanderstraße und die Rathausstraße, wo es zu Sperrungen und Änderungen bei Buslinien kommen kann. Auch in der Grunerstraße und der Spandauer Straße sind Einschränkungen möglich.

In Grunewald wird der Verkehr um den Johannaplatz ab Mittag bis 19:00 Uhr beeinträchtigt. Autofahrer und Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs müssen in diesem Bereich mit Verzögerungen rechnen.

Später am Tag kommt es in Charlottenburg-Wilmersdorf zwischen 14:00 und 18:00 Uhr zu Behinderungen. Besonders betroffen sind der Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße zwischen Henriettenplatz und Wittenbergplatz. Mehrere linke Aufmärsche sind geplant, was die Verkehrsbelastung zusätzlich erhöhen wird.

Die Polizei hat zahlreiche Kräfte eingesetzt, um die Demonstrationen zu überwachen und die Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Behörden raten Anwohnern und Besuchern, alternative Routen zu planen oder mehr Zeit für ihre Fahrten einzuplanen.

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Die Maifeierlichkeiten werden den gewohnten Verkehrsfluss in Berlin deutlich verändern. Mit Straßensperrungen, Umleitungen im Busverkehr und verstärkten Polizeieinsätzen ist den ganzen Tag über zu rechnen. Wer in den betroffenen Bezirken unterwegs ist, sollte sich vorab über aktuelle Entwicklungen informieren.

Quelle