Brunnenschule Mainz passt Betreuung und Verpflegung für 2026/2027 an
Franz-Peter SchachtBrunnenschule Mainz passt Betreuung und Verpflegung für 2026/2027 an
Brunnenschule in Mainz-Marienborn passt Betreuungs- und Verpflegungspläne für das Schuljahr 2026/2027 an
Die Brunnenschule in Mainz-Marienborn stellt ihre Konzeption für die Nachmittagsbetreuung und die Schulverpflegung vor dem Schuljahr 2026/2027 um. Ursprünglich hatte die Stadt geplant, bis August 2026 eine neue provisorische Mensa zu errichten – doch dieser Ansatz wurde nun überarbeitet. Trotz der Verzögerung bestätigen die Verantwortlichen, dass alle Erstklässlerinnen und Erstklässler wie gesetzlich vorgeschrieben einen Platz in der verlässlichen Halbtagsgrundschule erhalten werden.
Anfangs sollte für die Brunnenschule eine eigenständige Interims-Mensa gebaut werden. Aufgrund von Bedenken im Umweltbereich wurde die Strategie jedoch geändert: Stattdessen wird die bestehende Containeranlage auf dem Schulgelände zu einer Mensa umgebaut, deren Fertigstellung für Anfang 2027 erwartet wird.
Bis dahin werden die Mittagessen in einem Klassenzimmer ausgegeben. Die betroffenen Klassen ziehen vorübergehend in das Hauptgebäude der Schule um, um Platz zu schaffen. Für das kommende Schuljahr werden etwa 45 Betreuungsplätze im Nachmittagsbereich erwartet.
Auch der Schulelternbeirat der Brunnenschule bestätigte, dass alle neuen Erstklässler in der verlässlichen Halbtagsgrundschule unterkommen werden. Die Stadtverwaltung betont, dass der gesetzliche Anspruch auf ganztägige Betreuung für Grundschulkinder trotz der Bauverzögerung erfüllt wird.
Die Mensa in Containerbauweise soll im ersten Quartal 2027 in Betrieb gehen. Bis dahin sorgen Übergangslösungen dafür, dass Verpflegung und Betreuung ohne Unterbrechung weiterlaufen. Die Stadt bleibt verpflichtet, ihre Aufgaben im Rahmen der neuen Ganztagsbetreuungsregelungen vollständig zu erfüllen.






