Café Heberer in Mainz muss Außenbestuhlung nach Beschwerde verkleinern
Stefan TrubinCafé Heberer in Mainz muss Außenbestuhlung nach Beschwerde verkleinern
Café Heberer in Mainz reduziert Außenbestuhlung nach offizieller Beschwerde
Nach einer formellen Beschwerde, die eine Überprüfung auslöste, hat das Café Heberer in Mainz seine Außenbestuhlung verringert. Gäste hatten sich bereits zuvor über die nun noch enger wirkenden Sitzplätze beschwert, die vielen als zu beengt erscheinen.
Ausgangspunkt war eine schriftliche Beschwerde, die die städtische Aufsichtsbehörde veranlasste, die Außenfläche des Cafés zu prüfen. Das Lokal wird von der Kette Wiener Feinbäcker betrieben und war laut Feststellung über die genehmigten Maße hinaus erweitert worden. Nach Gesprächen willigte die Café-Leitung ein, die Bestuhlung auf die ursprünglich bewilligte Fläche zurückzuführen.
Ralf Peterhanwahr, Sprecher der Stadt, betonte, dass keine neuen Vorschriften eingeführt worden seien. Auch Wiener Feinbäcker versicherte, man habe sich wie gewohnt an alle geltenden Regelungen gehalten. Ein Unternehmenssprecher bestätigte später, die Außenfläche werde „leicht angepasst“, um den Genehmigungen zu entsprechen.
Trotz der Änderungen sind einige Kunden mit der reduzierten Sitzplatzzahl unzufrieden. Das Café in der Stadthausstraße hatte zuvor mehr Tische im Außenbereich angeboten, bevor die Anpassung greifen musste.
Mittlerweile bewegt sich das Café innerhalb der rechtlich genehmigten Grenzen für seine Außenfläche. Die Behörden bestätigten, dass die Änderungen mit den bestehenden Vorschriften übereinstimmen, während Wiener Feinbäcker versicherte, weiterhin alle Auflagen einzuhalten. Die Umstellung bedeutet, dass künftig weniger Tische für Gäste zur Verfügung stehen.






