Fünfjähriger nach Hundebiss in Essen schwer verletzt – Ermittlungen laufen
Stefan TrubinFünfjähriger nach Hundebiss in Essen schwer verletzt – Ermittlungen laufen
Schwerverletztes Kind nach Hundebiss in Essener Kleingartenanlage
Ein fünfjähriges Kind hat schwere Verletzungen erlitten, nachdem es in einer Kleingartenanlage in Essen von einem Hund gebissen wurde. Der Vorfall ereignete sich am 24. April in der Rahmstraße, wo das Kind mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Behörden haben daraufhin Ermittlungen aufgenommen.
Der Angriff passierte, während die 29-jährige Hundehalterin, eine deutsche Staatsbürgerin, sich in einer Gartenlaube auf dem Grundstück aufhielt. Der Hund, ein sogenannter Antikdogge, biss das Kind, bevor Spezialeinsatzkräfte der Polizei eintrafen, um das Tier zu sichern. Später wurde der Hund in ein Tierheim gebracht.
Die Halterin gab zu, vor dem Vorfall Alkohol konsumiert zu haben. Im Rahmen der Ermittlungen wurde eine Blutprobe entnommen. Die Polizei prüft nun, ob es sich um eine fahrlässige und gefährliche Körperverletzung handeln könnte.
Das Kind befindet sich weiterhin mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Der Hundehalterin drohen rechtliche Konsequenzen, abhängig von den Ergebnissen der Ermittlungen. Der Fall wirft Fragen zur Sicherheit und Aufsicht von Haustieren in öffentlichen Räumen auf.






