24 April 2026, 18:59

Gifhorns Haushalt 2026 genehmigt: 39 Millionen für Sport, Straßen und Infrastruktur

Eine Straße in Toronto mit hohen Gebäuden, fahrenden Fahrzeugen, Fußgängern auf dem Gehweg, Bäumen, Schildern und verstreuten trockenen Blättern auf dem Boden unter einem sichtbaren Himmel.

Gifhorns Haushalt 2026 genehmigt: 39 Millionen für Sport, Straßen und Infrastruktur

Der Haushalt 2026 der Stadt hat die volle Zustimmung der Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn erhalten. Nach wochenlanger sorgfältiger Prüfung bestätigten die Verantwortlichen den Finanzplan ohne Einwände. Bürgermeister Matthias Nerlich betonte, dass die Bürger keine Steuererhöhungen zu befürchten hätten, während gleichzeitig wichtige Projekte vorankämen.

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Die Haushaltsverhandlungen umfassten eine genaue Prüfung jeder einzelnen Ausgabe. Jedes Vorhaben wurde neu bewertet, um eine effiziente Mittelverwendung zu gewährleisten. Die endgültige Fassung sieht Kreditaufnahmen in Höhe von rund 39 Millionen Euro für Investitionen und Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung vor.

Zu den zentralen Vorhaben für 2026 zählen eine neue Zweifeld-Sporthalle, umfangreiche Straßensanierungen sowie der Neubau des örtlichen Schießstandes. Diese Projekte sollen die öffentlichen Einrichtungen und die Infrastruktur in der gesamten Region verbessern.

Der Haushalt tritt in Kraft, sobald die gesetzlich vorgeschriebene öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet. Bis dahin können die Bürger die Details einsehen, bevor die endgültige Beschlussfassung erfolgt. Bürgermeister Nerlich versicherte zudem, dass freiwillige Leistungen wie kulturelle und soziale Programme weiterhin ohne Kürzungen finanziert werden.

Mit der nun erteilten Genehmigung kann die Stadt die geplanten Entwicklungen umsetzen. Die Kreditaufnahme von 39 Millionen Euro soll langfristige Verbesserungen ermöglichen, während die Steuern für die Haushalte stabil bleiben. Die Arbeiten an der Sporthalle, den Straßen und dem Schießstand sollen beginnen, sobald der Haushalt rechtskräftig ist.

Quelle