18 April 2026, 20:32

Museo Dolores Olmedo kehrt im Februar mit neuer Ausstellung zurück

Eine Museumsausstellung im Anthropologischen Museum von Mexiko-Stadt, die verschiedene Artefakte zeigt, darunter Skulpturen, Gegenstände auf Tischen, eine Texttafel, eine Wandmalerei und Deckenbeleuchtung.

Museo Dolores Olmedo kehrt im Februar mit neuer Ausstellung zurück

Das Museo Dolores Olmedo öffnet im Februar in La Noria, Xochimilco, wieder seine Türen

Das Museum, das für die beiden größten Sammlungen der Welt mit Werken von Diego Rivera und Frida Kahlo bekannt ist, wird zudem eine neue Ausstellung des Landschaftsmalers Yoab Vera präsentieren. Die Wiedereröffnung folgt auf eine Vorschau während der Art Week in der Galerie Saenger.

Das an der Av. México 5843 gelegene Haus blieb geschlossen, während über seine Zukunft diskutiert wurde. Kontroversen entstanden durch Pläne, die ikonischen Rivera- und Kahlo-Sammlungen in den Parque Aztlán zu verlegen. Diese Vorhaben wurden jedoch vorerst gestoppt, da die Bauarbeiten am neuen Standort noch nicht begonnen haben. Dolores Olmedos letzter Wille sah vor, dass die Sammlungen an ihrem ursprünglichen Ort bleiben sollen.

Die Wiedereröffnung im Februar markiert die Rückkehr zum regulären Betrieb, wobei das Museum Besucher weit über die lokale Gemeinschaft hinaus anziehen möchte. Zeitlich abgestimmt auf kulturelle Veranstaltungen plant die Institution auch, Gäste während der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2026 zu empfangen.

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Yoab Vera, der Künstler der anstehenden Ausstellung, lebt und arbeitet zwischen Mexiko-Stadt und Istanbul. Seine Werke werden die erste große Präsentation sein, mit der das Museum seine Rolle als zentraler Kulturort der Stadt wieder aufnimmt.

Mit der Wiedereröffnung im Februar wird das Museo Dolores Olmedo seine berühmten Sammlungen in La Noria weiterhin bewahren. Die neue Ausstellung von Yoab Vera und die Einbindung des Museums in die WM 2026 unterstreichen seine anhaltende Bedeutung. Vorerst bleibt die Institution ihrem Gründungsort treu – ganz im Sinne der Vision seiner Stifterin.

Quelle