Royal Ascot 2026 startet mit königlichem Glanz und Pferderenn-Tradition
Stefan TrubinRoyal Ascot 2026 startet mit königlichem Glanz und Pferderenn-Tradition
Royal Ascot 2026 hat mit der traditionellen Mischung aus Pferderennen und Hochglanzmode begonnen. Das fünf Tage dauernde Ereignis, ein Sommerhöhepunkt im königlichen Kalender, wurde am Dienstag in Anwesenheit von König Charles III. und Königin Camilla eröffnet.
Die Tradition von Royal Ascot reicht bis ins Jahr 1711 zurück, als Königin Anne die Veranstaltung ins Leben rief. Noch immer zählt sie zu den wichtigsten Terminen für die königliche Familie und ihre Gäste – und bietet eine Bühne für elegante Garderobe, darunter feine Hüte und exquisites Schuhwerk.
Am ersten Tag trug der König einen grauen Anzug mit gelber Weste, einen schwarzen Zylinder sowie Lacklederschuhe. Königin Camilla präsentierte sich in einem maßgefertigten hellblauen Kleid von Anna Valentine mit floralen Stickereien und einer Diamantbrosche. Dazu kombinierte sie beige-schwarze Chanel-Suede-Satin-Pumps mit Kappenabsatz – ein Design, das ursprünglich von Karl Lagerfeld aus dem Jahr 1998 stammt.
Das königliche Paar nahm zudem an der Enthüllung einer Statue der Rennstute Enable teil, geschaffen vom Bildhauer Charlie Langton.
Die Veranstaltung dauert fünf Tage und vereint Rennsport mit einer Schau britischen Stils. Die Präsenz der Königsfamilie und die Enthüllung der Statue markieren den Auftakt zu einem weiteren bemerkenswerten Royal Ascot.






