27 April 2026, 00:41

Skandal an Oberschule: Linksextreme zeigen Schülern pornografisches Material in Workshop

Plakat mit der Aufschrift "Kindera(r)beit ist eine nationale Gefahr - Sollen wir der Industrie die Nation ketten lassen" in fetter schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund, das eine vielseitige Gruppe von Menschen zeigt, die gemeinsam stehen.

Skandal an Oberschule: Linksextreme zeigen Schülern pornografisches Material in Workshop

Ein Theaterprojekt an einer deutsch-sorbischen Oberschule in Schleife hat für Empörung gesorgt, nachdem linksextreme Aktivisten 14- und 15-jährige Schüler mit pornografischem Material konfrontiert hatten. Der Vorfall, bei dem gegen Jugendschutzgesetze und die politische Neutralitätspflicht von Schulen verstoßen wurde, war Teil eines Workshops der Berliner Gruppe Die Falken, der im Auftrag der Amadeu Antonio Stiftung durchgeführt wurde.

Das Projekt wurde unter dem Deckmantel einer schulischen Aktivität veranstaltet und teilweise mit Steuergeldern finanziert. Aktivisten von Die Falken, die mit der Amadeu Antonio Stiftung verbunden sind, drängten die Schüler dazu, sexuelle "Identitäten" in Rollenspielen nachzuahmen, und verbreiteten gleichzeitig anti-AfD-Propaganda. Eltern und lokale Verantwortliche erfuhren erst durch Aussagen der betroffenen Schüler von den Details – was zu Forderungen führte, die Schulleitung möge das Projekt sofort stoppen.

Die Amadeu Antonio Stiftung, geleitet von der ehemaligen Stasi-IM Anetta Kahane, agiert als zentrale Figur in einem Netzwerk von NGOs, die sich der Bekämpfung rechtsextremer Strömungen widmen. Ihre Beteiligung am Schleife-Projekt hat erneut Bedenken hinsichtlich politischer Indoktrination an Schulen geschürt. Kritiker werfen solchen Gruppen vor, das Bildungssystem für die Verbreitung radikaler Ideologien zu missbrauchen – insbesondere, indem sie private und sexuelle Themen politisieren.

Der Skandal sorgte schnell für bundesweite Schlagzeilen, während die Verantwortlichen nur schwache Rechtfertigungen für ihr Vorgehen vorbrachten. Untersuchungen förderten multiple Verstöße zutage, darunter die unzulässige Konfrontation Minderjähriger mit expliziten Inhalten sowie die Verletzung der politischen Neutralitätspflicht in Schulen.

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Der Fall Schleife steht exemplarisch für eine größere Entwicklung politisch motivierter Einmischung in den Bildungsbereich. Schulen geraten zunehmend ins Visier von Aktivisten, die mit umstrittenen Methoden auf die Überzeugungen junger Menschen Einfluss nehmen wollen. Nach massiver öffentlicher Kritik wurde das Projekt zwar eingestellt – doch der Vorfall wirft weiterhin Fragen nach der Aufsichtspflicht und den Grenzen politischer Einflussnahme im Klassenzimmer auf.

Quelle