06 May 2026, 07:34

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Traum aus Spitzen und Federn

Golddurchwirkter Chorsatz mit einer friedlichen Frau in einem hochgeschlossenen, langärmligen Kleid mit einem Dutt, umgeben von detaillierten Texten und prächtigen goldenen Designs.

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Traum aus Spitzen und Federn

Tate McRae glänzte bei ihrem Met-Gala-Debüt in einem atemberaubenden goldenen Robenkleid des Designers Ludovic de Saint Sernin. Das Gewand verwandelte die junge Künstlerin in eine schimmernde Statue – inspiriert von prunkvoller Vergangenheit. Für den aufstrebenden Star fühlte sich der Abend wie ein Traum an, der wahr wurde.

Das Kleid ließ sich von den vergoldeten Figuren an La Réale inspirieren, dem Zeremonienboot Ludwigs XIV. Jedes Detail sollte McRae wie eine lebendige Goldskulptur wirken lassen. Die Basis bildete ein strukturiertes Maille-bloquée-Korsett mit Fischbein-Einlagen, während zarter französischer Goldspitzenstoff – auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry gewebt – die Oberfläche zierte.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

McRaes Lieblingsdetail waren die handgefertigten Goldfedern am Bustier. Diese filigranen Akzente verstärkten die majestätische Wirkung des Kleides. Sie beschrieb das Tragen des Stücks als befreiend – es habe ihr ein Gefühl von Stärke und Selbstvertrauen gegeben.

Die gesamte Erfahrung ließ sie sprachlos zurück. McRae nannte ihre erste Met Gala einen „Kneif-mich-Moment“ – ein Ausdruck purer Begeisterung, endlich auf der größten Modebühne der Welt zu stehen.

Die Zusammenarbeit zwischen McRae und Saint Sernin schuf ein Kleid, das historischen Glanz mit modernem Handwerk verband. Die Goldspitze, die gefiederten Details und das skulpturale Korsett sorgten dafür, dass sie im Rampenlicht strahlte. Das Design markierte einen selbstbewussten Auftritt der Sängerin bei dem prestigeträchtigen Event.

Quelle