Wolfsburgs Abstiegsangst wächst nach zehn sieglosen Spielen in Folge
Franz-Peter SchachtWolfsburgs Absturz droht: Aufstehen, kämpfen! - Wolfsburgs Abstiegsangst wächst nach zehn sieglosen Spielen in Folge
VfL Wolfsburgs Kampf gegen den Abstieg erleidet nächsten Dämpfer nach 0:1 gegen Werder Bremen
Die Niederlage lässt die Niedersachsen mit nur 21 Punkten auf Platz 17 der Tabelle feststecken. Trotz des Rückschlags betont das Team, bis zum letzten Spieltag weiterzukämpfen.
Vor dem Spiel hatte Wolfsburg zwar Rang 15 belegt, befand sich aber weiterhin tief in der Abstiegszone. Die Pleite gegen Bremen warf die Mannschaft auf Platz 17 zurück – hinter dem FC St. Pauli und 1. FC Heidenheim. Sollten die Ergebnisse gegen sie laufen, könnte der Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz auf fünf Punkte anwachsen.
Auch unter dem neuen Trainer Dieter Hecking halten die Probleme an: In seinen ersten beiden Spielen holte er lediglich einen Punkt. Die sieglose Serie hat sich mittlerweile auf zehn Partien ausgedehnt und lässt kaum noch Spielraum für Fehler. Hecking selbst rechnet damit, dass der FC St. Pauli den SC Freiburg schlagen wird – was Wolfsburgs Aufgabe zusätzlich erschweren würde.
Sportdirektor Pirmin Schwegler steht weiterhin hinter Hecking als dem richtigen Mann für die Krise. Die Devise des Vereins bleibt klar: aufrappeln, zurückkämpfen und sich aus der misslichen Lage befreien. Schwegler versichert, dass das Team erst aufgeben wird, wenn der Klassenerhalt mathematisch unmöglich ist.
Wolfsburgs Hoffnung auf den Ligaerhalt hängt am seidenen Faden. Mit jedem Spiel ohne Sieg wächst die Distanz zur rettenden Zone. Die kommenden Partien werden entscheiden, ob die Wende noch gelingt – oder ob der Gang in die Zweitklassigkeit droht.






