Demokratiekonferenz in Koblenz verbindet Geschichte und Gegenwart der Meinungsfreiheit
Stefan TrubinDemokratiekonferenz in Koblenz verbindet Geschichte und Gegenwart der Meinungsfreiheit
Universität Koblenz und Stadt Koblenz veranstalten dritte jährliche Demokratiekonferenz am 24. Juni 2024
Am 24. Juni 2024 richten die Universität Koblenz und die Stadt Koblenz ihre dritte jährliche Demokratiekonferenz aus. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Geschichte und die aktuellen Herausforderungen der Meinungs-, Presse- und Informationsfreiheit in Deutschland. Die Organisatoren laden die Öffentlichkeit ein, an fachlichen und praxisnahen Diskussionen über diese zentralen demokratischen Werte teilzunehmen.
Die Konferenz nimmt zwei bedeutende Jubiläen in den Blick: 175 Jahre seit der Revolution von 1848/49 und 75 Jahre seit der Verabschiedung des deutschen Grundgesetzes. Beide Meilensteine prägten die demokratischen Grundlagen des Landes und bilden daher die Schwerpunkte der diesjährigen Veranstaltung.
Das ganztägige Programm findet von 9:00 bis 18:00 Uhr im Raum D 239 der Universität statt. Zu den Referenten zählen Professor Wolfgang Bunzel und Professor Stefan Neuhaus, die in ihren Vorträgen die demokratischen Traditionen der Region auf Basis ihrer Forschung analysieren werden.
Veranstalter sind gemeinsam das Kulturreferat und das Schulamt der Stadt Koblenz sowie die Transferstelle Philologie/Kulturwissenschaften der Universität. Ihr Ziel ist es, die Entwicklung zentraler demokratischer Werte nachzuzeichnen und zu erörtern, wie diese heute verteidigt werden können.
Anmeldung und weitere Informationen sind online unter www.uni-koblenz.de/fachtag24 verfügbar. Die Konferenz steht allen Interessierten offen.
Die Demokratiekonferenz bringt Expertinnen und Experten sowie die Öffentlichkeit zusammen, um über Pressefreiheit und demokratische Prinzipien zu diskutieren. Durch die Verknüpfung historischer Ereignisse mit aktuellen Herausforderungen wollen die Organisatoren das Bewusstsein für diese Werte stärken und ihren Schutz fördern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Debatten und praxisnahen Einblicken.






