"Die Höhle der Löwen": Wütender Investor verlässt Studio nach hitzigem Start-up-Pitch
Stefan TrubinMaschmeyers wütender Studio-Ausstieg - "Die Höhle der Löwen": Wütender Investor verlässt Studio nach hitzigem Start-up-Pitch
Die neueste Folge von "Die Höhle der Löwen" am 16. März 2026 präsentierte vier Start-ups mit einzigartigen Ideen – von Tools für Krankenversicherungsvergleiche bis hin zu Fahrradhilfen für Kinder. Die Pitches lösten starke Reaktionen aus, ein Investor verließ sogar wütend das Studio nach einer hitzigen Diskussion mit den Gründern.
Zu den vorgestellten Start-ups gehörten "RE-SHIRT" (nachhaltige Textilien), "Heartbeat Revivel" (lebensrettende Technologie), "purora" (innovative Lebensmittel) und "BUTJER" (ein praktisches Alltagsprodukt, unterstützt vom Boxer Axel Schulz).
Die Gründer von "KassenKompass" präsentierten ein Online-Tool, das Nutzern hilft, gesetzliche Krankenkassentarife zu vergleichen. Carsten Maschmeyer zeigte sich begeistert und schloss einen Deal ab. Nach Verhandlungen einigten sich die beiden Gründer auf 20 Prozent Firmenanteile für 300.000 Euro – das Doppelte ihres ursprünglichen Angebots.
Ein Familien-Team pitchte "little Biker", eine gepolsterte Weste mit Griff, die Kindern das Radfahren oder Skaten erleichtern soll. Ihre eigenen Kinder demonstrierten das Produkt live. Martin Schröter war überzeugt und bot 100.000 Euro für 30 Prozent der Anteile.
Die Macher von "Touchprint", einem Start-up, das Fotos für blinde Menschen ertastbar macht, ernteten Kritik. Die Investoren hinterfragten die hohe Bewertung und monierten, dass der ursprüngliche Ideengeber nicht mehr beteiligt sei. Der Pitch endete ohne Deal.
Die Stimmung kippte, als die Gründer von "Whacky" – proteinreiche Snacksticks für Sportler – wenig Verhandlungsbereitschaft zeigten. Carsten Maschmeyer, frustriert von ihrer Haltung, verließ wütend das Studio mitten im Pitch.
Ein weiterer Eklat entstand bei "Coby's", einem Instant-Kaffeesirup. Maschmeyer warf den Gründern vor, die Jury mit einer Million Instagram-Follower zu täuschen, die nicht vom Produkt, sondern von einem separaten Kaffee-Kanal stammten. Auch dieser Pitch scheiterte.
Die Folge endete mit gemischten Ergebnissen: "KassenKompass" und "little Biker" sicherten sich Deals, andere Start-ups gingen leer aus. Maschmeyers dramatischer Abgang unterstrich die hohe Spannung der Show.
In der nächsten Folge stellen sich neue Gründer den Investoren – in der Hoffnung, sie zu überzeugen.






