Kim Kardashian polarisiert beim Großen Preis von Monaco 2026 mit Promi-Eklats und Hamilton-Romantik
Franz-Peter SchachtKim Kardashian polarisiert beim Großen Preis von Monaco 2026 mit Promi-Eklats und Hamilton-Romantik
Der Große Preis von Monaco 2026 sorgte dieses Wochenende für mehr Aufsehen als nur durch den Rennsport. Reality-TV-Star Kim Kardashian (45) machte Schlagzeilen, nachdem sie mit einer Reihe prominenter Begegnungen – teils freundlich, teils weniger – für Aufmerksamkeit sorgte, während sie ihren Freund Lewis Hamilton bei dem Event unterstützte.
Kardashian traf gemeinsam mit ihrer Schwester Khloé ein und bewegte sich mit einem großen Gefolge durch das überfüllte Fahrerlager. Als sie vorbeizogen, wurden der Komiker Michael McIntyre und die Moderatorin Holly Willoughby beiseitegedrängt, um Platz zu machen. McIntyre scherzte später in seiner Sendung, er sei „von den Kardashians weggeschubst“ worden, und behauptete, sein Rücken tue weh, nachdem er „von etwas getroffen“ worden sei – vermutlich vom Arm eines Sicherheitsmanns.
Zuvor hatte Kardashian den Sky-Sport-Reporter Martin Brundle ignoriert, als dieser versuchte, sie anzusprechen. Der Moment wurde von den Kameras eingefangen und löste schnell Kritik in den sozialen Medien aus, wo Zuschauer ihr Verhalten als „unhöflich“ und „proletarisch“ bezeichneten.
Auf einer positiveren Note bedankte sich Hamilton nach seinem zweiten Platz von der Siegerehrung aus bei seiner Freundin. Während er seinen Pokal hielt, blies er ihr eine Kusshand zu, was beim Publikum für Jubel sorgte.
Das Rennen unterstrich Kardashians Präsenz bei einem der glamourösesten Autorennen der Welt. Ihre Auftritte – sowohl die Schnippchen als auch die liebevolle Geste auf dem Podest – wurden ebenso diskutiert wie das sportliche Geschehen. Die Reaktionen in den sozialen Medien und McIntyres humorvolle Kommentare sorgten dafür, dass das Drama abseits der Strecke im Rampenlicht blieb.






