08 June 2026, 12:32

"Konflikt als Kunst": Wie Streit Kultur und Demokratie bereichert

"Dispute, eine Kunst" - Podiumsdiskussion am Samstag auf dem Future Festival in Halle (Saale)

"Konflikt als Kunst": Wie Streit Kultur und Demokratie bereichert

Öffentliche Podiumsdiskussion „Konflikt als Kunst“ am 13. Juni 2026 im Halleschen Volkspark

Am 13. Juni 2026 um 15:00 Uhr findet im Volkspark Halle eine öffentliche Podiumsdiskussion unter dem Titel „Konflikt als Kunst“ statt. Die Veranstaltung ist Teil des Future Festivals: „Konflikt & Zuversicht“ (12.–13. Juni), das Bewohner:innen einlädt, zentrale Themen zu erkunden, die ihre Gemeinschaft prägen. Organisiert von der ZEIT-Stiftung Bucerius und der Stiftung Bürger für Bürger, bringt das Festival Expert:innen und Lokale zusammen, um ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren.

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Im Mittelpunkt der Diskussion steht die Frage, wie Konflikte in einer Demokratie als Ausgangspunkt für Austausch und Verhandlung dienen können. Zudem wird erörtert, wie Kunst und kulturelle Bildung neue Perspektiven eröffnen und ungewöhnliche Lösungsansätze fördern. Die Journalistin Marieke Reimann übernimmt die Moderation und führt durch das Gespräch mit den vier Gästen: Rainer Robra, Katarzyna Wielga-Skolimowska, Björn Lengwenus und Niclas Lange.

Kunst stellt oft Normen infrage und stößt durch das Überschreiten von Grenzen Debatten an. Die Veranstaltung widmet sich ihrer Rolle bei der Prägung des öffentlichen Diskurses und der Anregung neuen Denkens. Im Anschluss an die Diskussion besteht die Möglichkeit, bei einem Netzwerkempfang mit den Referent:innen und anderen Teilnehmer:innen ins Gespräch zu kommen.

Das Festival entsteht in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern und zielt darauf ab, Menschen aus Halle und der umliegenden Region in den Dialog über die Kräfte einzubinden, die ihre Gesellschaft formen.

Die Podiumsdiskussion „Konflikt als Kunst“ bietet Raum, um zu reflektieren, wie Auseinandersetzungen Fortschritt vorantreiben können. Durch den Austausch zwischen Vertreter:innen verschiedener Bereiche soll der Konflikt in konstruktiven Dialog überführt werden. Nach der Diskussion haben die Gäste Gelegenheit, die Gespräche in lockerer Atmosphäre fortzusetzen.

Quelle