15 May 2026, 08:39

Mainz hisst Regenbogenflagge als starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz

Regenbogenflagge mit männlichen und weiblichen Symbolen in der Mitte, die die Vielfalt der LGBT-Gemeinde symbolisiert.

Mainz hisst Regenbogenflagge als starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz

Mainz hisst am 13. Mai die Regenbogenflagge am Rathaus – ein deutliches Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt. Die Aktion steht kurz vor dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT) am 17. Mai. Bürgermeister Nino Haase betonte erneut den Einsatz der Stadt gegen Diskriminierung und Hasskriminalität.

Die Regenbogenflagge weht als sichtbares Symbol für Solidarität, Akzeptanz und gesellschaftliche Vielfalt. In diesem Jahr fällt die Hissung mit dem 33. Jahrestag eines historischen Beschlusses zusammen: Am 17. Mai 1990 strich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität von der Liste der psychischen Krankheiten.

Mainz setzt sich seit Langem für die Rechte von LSBTIQ -Personen ein. Bereits 2013 richtete die Stadt eine Koordinierungsstelle für Gleichstellung ein. Die Verwaltung fördert weiterhin Projekte und Initiativen, die eine demokratische und inklusive Gemeinschaft stärken.

Aktuell finalisiert eine neue Arbeitsgruppe ein Maßnahmenpaket gegen die zunehmende Gewalt gegenüber queeren Menschen und Frauen. Die Initiative, die in Kürze starten soll, unterstreicht das Engagement der Stadt im Kampf gegen Hasskriminalität und für mehr Sicherheit.

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Bürgermeister Haase hob hervor, dass Mainz für Respekt, Gleichberechtigung und Vielfalt stehe. Die Stadt werde auch künftig LSBTIQ+-Organisationen und Kampagnen unterstützen, um diese Werte zu verteidigen.

Die Flaggenhissung am 13. Mai unterstreicht den Willen der Stadt, schutzbedürftige Gruppen zu stärken. Die geplanten Maßnahmen gegen Hasskriminalität bauen auf der bestehenden Förderung von LSBTIQ+-Gleichstellung auf. Ziel ist eine Kultur der Akzeptanz und Sicherheit für alle Bürgerinnen und Bürger.

Quelle