Nadiem Amiris emotionale Reaktion auf seine späte WM-Nominierung 2026
Christina SorgatzNadiem Amiris emotionale Reaktion auf seine späte WM-Nominierung 2026
Bundestrainer Julian Nagelsmann hat Nadiem Amiri in den Kader für die WM 2026 berufen. Der Mittelfeldspieler, der lange als Grenzfall galt, erhielt die Nachricht nach einer nervenaufreibenden Wartezeit. Als der Anruf endlich kam, reagierte er mit großer Erleichterung und sichtlicher Rührung.
Amiri hatte tagelang im Ungewissen darüber gelebt, ob er es in die Mannschaft schaffen würde. Als einer der sogenannten „Grenzfälle“ im DFB-Umfeld blieb seine Nominierung bis zur finalen Entscheidung offen. Während des Wartens beschrieb er seine Stimmung als „wirklich schrecklich“ – unsicher, ob er den Sprung ins Team schaffen würde.
Die Nachricht erreichte ihn auf ungewöhnliche Weise: Nagelsmann rief ihn an, während Amiri gerade in einem FaceTime-Gespräch mit seinem Mannschaftskollegen Philipp Tietz war. Seine Familie wusste allerdings bereits seit Tagen von der Nominierung – lange bevor er selbst Bescheid wusste.
Nagelsmann berichtete später, wie emotional Amiri auf die Nachricht reagiert habe. Die lange Ungewissheit hatte ihn sichtbar mitgenommen und den Moment der Bestätigung umso intensiver gemacht.
Mit der späten Berufung endet wochenlange Spekulation über Amiris Rolle im Team. Seine gefühlvolle Reaktion zeigt, welchen Druck Spieler während der Kaderzusammenstellung empfinden. Nun bereitet sich der Mittelfeldspieler darauf vor, Teil des deutschen WM-Teams 2026 zu werden.






