"Rehné": Ein Hirsch lebt seit zwei Jahren an der Autobahn A7 – ohne Unfälle
Stefan TrubinTier-Anziehungskraft auf der A7: Hunderte Anrufe wegen Hirsch - "Rehné": Ein Hirsch lebt seit zwei Jahren an der Autobahn A7 – ohne Unfälle
Ein Hirsch, der von Einheimischen "Rehné" getauft wurde, wird seit mehr als zwei Jahren in der Nähe der Autobahn A7 bei Soltau gesichtet. Das Tier hält sich häufig in der Nähe der Anschlussstelle Soltau-Süd in Richtung Hannover auf. Trotz seiner regelmäßigen Auftritte hat es bisher keine Unfälle verursacht.
Der Hirsch bewegt sich meist in der Nähe der Autobahn, meidet jedoch die unmittelbare Nähe zur Fahrbahn. Er ist in der Regel allein unterwegs und zieht sich schnell in das umliegende Waldgebiet zurück. Mit der Zeit hat er sich an den Lärm und die Bewegungen des vorbeifließenden Verkehrs gewöhnt.
Die örtliche Polizei rät Autofahrern, nicht abrupt zu bremsen oder anzuhalten, sollten sie das Tier sehen. In Kürze werden Warnschilder aufgestellt, um die Kraftfahrer auf seine Anwesenheit aufmerksam zu machen. Eine aktuelle Risikobewertung ergab, dass die Gefahr schwerer Unfälle mit Beteiligung des Hirschs weiterhin gering bleibt.
Öffentliche Informationen über Veränderungen im Verhalten oder in der Anzahl anderer Wildtiere in diesem Abschnitt der A7 in den letzten zwei Jahren liegen nicht vor. Die Anwesenheit des Hirschs hat bisher auch keine dokumentierten Studien zu seinen Auswirkungen nach sich gezogen.
Der Hirsch taucht weiterhin in der Nähe der Anschlussstelle Soltau-Süd auf, ohne dabei für Störungen zu sorgen. Die Behörden ergreifen Maßnahmen, um die Autofahrer über seine Anwesenheit zu informieren. Bisher bleibt die Lage unter Kontrolle – es gab keine Vorfälle, die mit dem Tier in Verbindung stehen.






