15 May 2026, 08:41

Von Tippfehlern bis zu unfreiwilligen Übernachtungen: Diese Pannen machten Schlagzeilen

Ein Vintage-Plakat an einer Gebäudewand, das eine farbenfrohe, detaillierte Stadtansicht mit Menschen, Gebäuden und Text in einer klassischen Schriftart zeigt.

Von Tippfehlern bis zu unfreiwilligen Übernachtungen: Diese Pannen machten Schlagzeilen

Eine Reihe von Pannen und Missgeschicken sorgte diese Woche für Schlagzeilen – von peinlichen Tippfehlern bis hin zu unerwarteten Übernachtungen. Politiker, Finanzunternehmen und sogar Journalisten gerieten dabei in unangenehme Situationen.

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Ein Fehler betraf einen falsch platzierten Buchstaben in einer offiziellen Amtsbezeichnung, ein anderer führte dazu, dass ein großer Investmentfonds den Wert seiner SpaceX-Beteiligung versehentlich um Billionen aufblähte. Unterdessen landeten zwei Mitarbeiter der City AM nach einem Event auf dem Boden eines Kollegen, nachdem sie ihr Gepäck verloren hatten.

Die Woche begann mit einem kleinen, aber auffälligen Tippfehler von Andrew Griffith, dem konservativen Schattenminister für Wirtschaft. In einer unterzeichneten Erklärung schrieb er versehentlich „Shadow Business Sexretary“ statt „Shadow Business Secretary“. Der Fehler wurde schnell entdeckt, online geteilt und sorgte für amüsierte Reaktionen.

In der Finanzwelt verursachte der Scottish Mortgage Investment Trust mit einer Pressemitteilung Verwirrung. Das Unternehmen gab an, seine Beteiligung an SpaceX sei 1,25 Billionen US-Dollar wert – doch stellte sich heraus, dass es sich dabei um die Gesamtbewertung von SpaceX handelte, nicht um den Anteil des Fonds. Der Irrtum löste kurzzeitig Spekulationen über den Wert des Unternehmens aus, bevor die Korrektur erfolgte.

Unterdessen standen zwei Journalisten der City AM nach einer spätabendlichen Veranstaltung vor einer unerwarteten Herausforderung. Adam Bloodworth und Anna Moloney waren geblieben, um beim Abbau eines Events in der Guildhall zu helfen. Als sie ihre Taschen holen wollten, stellten sie fest, dass diese verschwunden waren – zusammen mit ihren Wohnungsschlüsseln. Ohne Möglichkeit, nach Hause zu kommen, verbrachten die beiden die Nacht auf dem Boden des Gästezimmers des Digitalchefs.

Am nächsten Morgen schaffte es Moloney trotzdem pünktlich zur Arbeit – in fünf Zentimeter hohen Absätzen, nach ihrer unfreiwilligen Übernachtung. Unterdessen reiste Andy Burnham, oft als „König des Nordens“ bezeichnet, stilvoll nach London – in einem Erste-Klasse-Abteil des Zuges.

Die Vorfälle zeigen, wie selbst kleine Fehler oder Pechsträhnen zu größeren Komplikationen führen können. Griffiths Tippfehler wurde zwar schnell korrigiert, doch nicht bevor er sich online verbreitet hatte. Der Scottish Mortgage Investment Trust räumte seinen Bewertungsfehler ein, während Bloodworth und Moloney ihr verlorenes Gepäck schließlich zurückerhielten.

Für alle Beteiligten war die Woche eine Erinnerung daran, dass Pannen und Missgeschicke jedem passieren können – ob in der Politik, der Finanzwelt oder im Journalismus.

Quelle