Bundespolizei sichert reibungslosen Fußball-Fans-Einsatz in Hannover und Wolfsburg
Franz-Peter SchachtBundespolizei sichert reibungslosen Fußball-Fans-Einsatz in Hannover und Wolfsburg
Bundespolizei in Hannover verstärkt Präsenz beim Spiel VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach
Die Bundespolizei in Hannover hat ihre Kräfte für das Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach aufgestockt, um Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Fangruppen zu verhindern. Beamte überwachten wichtige Reisewege sowie die großen Bahnhöfe in der Region.
Rund 600 Wolfsburg-Fans und 975 Anhänger von Borussia Mönchengladbach reisten mit planmäßigen Zügen zum Spiel an. Verstärkte Polizeieinheiten aus Hannover, Duderstadt, Uelzen und Düsseldorf wurden eingesetzt, um die Bewegungen der Fans zu begleiten.
Die Ankunftsphase verlief weitgehend ohne Zwischenfälle. Einzige Störung war Graffiti am Hannover Hauptbahnhof. Die Beamten konzentrierten sich darauf, die rivalisierenden Gruppen vor dem Spiel voneinander getrennt zu halten.
Nach dem Spiel traten die Fans die Rückreise mit planmäßigen Zügen vom Wolfsburg Hauptbahnhof an. Die Heimfahrt verlief reibungslos, ohne dass es zu Störungen kam.
Marco von Rautenberg-Garczynski, der Einsatzleiter der Bundespolizei, zeigte sich im Nachhinein zufrieden mit dem Einsatz. Er lobte die Zusammenarbeit zwischen den Beamten und dem Polizeikommissariat Wolfsburg/Helmstedt.
Der Einsatz sicherte einen geordneten Ablauf der Reisebewegungen am Spieltag. Die Polizei bestätigte lediglich leichte Sachbeschädigungen, während es zu keinen schweren Vorfällen zwischen den Fangruppen kam. Die Behörden führten den reibungslosen Verlauf auf sorgfältige Planung und die Teamarbeit über verschiedene Dienststellen hinweg zurück.






