Wattif EV übernimmt Mer-Norwegen und baut Ladeinfrastruktur massiv aus
Stefan TrubinWattif EV übernimmt Mer-Norwegen und baut Ladeinfrastruktur massiv aus
Wattif EV übernimmt das norwegische Geschäftskundensegment von Mer
Mit der Übernahme festigt das Unternehmen seine Position in Norwegen, Schweden und Deutschland und treibt damit seine europäischen Expansionspläne voran. Unternehmensvertreter bezeichnen diesen Schritt als entscheidenden Meilenstein in der langfristigen Strategie.
Die Transaktion erweitert Wattifs Präsenz im Bereich der gewerblichen Ladeinfrastruktur. Mit nunmehr über 60.000 Ladestationen unter seinem Management bedient das Unternehmen einen wachsenden Markt. Besonders in Deutschland steigt die Nachfrage – Immobilienfirmen, Unternehmensstandorte und Fuhrparkbetreiber benötigen dringend mehr Ladekapazitäten.
Celine Troye Hopsdal, Geschäftsführerin von Wattif Nordics, betonte, dass die Übernahme die Wachstumspläne des Unternehmens unterstreiche und den Fokus auf Geschäftskunden weiter schärfe. Andreas Strand, CEO von Wattif EV, hob einen bedeutenden Erfolg hervor: Die nordische Sparte werde 2026 mit einem positiven EBITDA starten – ein Beleg für die Wirksamkeit der Strategie.
Lukas Littmann, Geschäftsführer der Wattif Europe GmbH, verwies auf das wachsende Interesse in Deutschland. Gleichzeitig verzeichnete das Unternehmen 2026 ein Plus von 85 Prozent im Ladegeschäft im Vergleich zum Vorjahr. Optimierte Abläufe und eine klarere Ausrichtung bereiten den Weg für weitere Expansionen.
Die Übernahme stärkt Wattifs Standort in zentralen europäischen Märkten. Ein ausgebautes Portfolio und effizientere Prozesse bilden die Grundlage für anhaltendes Wachstum. In den kommenden Jahren will das Unternehmen auf den jüngsten finanziellen und operativen Fortschritten aufbauen.






