Rekordbesuch beim Mainzer Rosenmontagszug – trotz Alkohol und Straftaten überwiegend friedlich
Quantitäten von Alkohol beschlagnahmt und vernichtet bei Kontrollen am Rosenmontagsumzug - Rekordbesuch beim Mainzer Rosenmontagszug – trotz Alkohol und Straftaten überwiegend friedlich
Karnevalsfeiern in Rheinland-Pfalz lockten riesige Menschenmengen an
In dieser Woche zogen die Karnevalsveranstaltungen in Rheinland-Pfalz zehntausende Besucher an – besonders die Feiern in Mainz und Trier verzeichneten zusammen mehrere hunderttausend Gäste. Während die Polizei überwiegend von friedlichen Festen berichtete, kam es dennoch zu Dutzenden Vorfällen, die Festnahmen, Platzverweise und strafrechtliche Ermittlungen zur Folge hatten.
In Mainz versammelten sich rund 500.000 Menschen zum traditionellen Rosenmontagszug. Die Behörden hatten sich umfangreich vorbereitet und setzten über 1.120 Beamte in zwei Schichten ein. Zu den Sicherheitsmaßnahmen zählten Glas- und Waffenverbote, Absperrgitter, terrorresistente Barrikaden sowie eine verstärkte Videoüberwachung. Jugendschutzteams arbeiteten Hand in Hand mit Sozialdiensten, um den Alkoholkonsum Minderjähriger zu verhindern. Unterstützt wurden die Einsätze von Feuerwehr, DRK und privaten Sicherheitskräften.
Während der Veranstaltung führten die Sicherheitskräfte mehr als 1.300 Kontrollen durch, davon 753 speziell bei Kindern und Jugendlichen. Rund 211 Liter Alkohol wurden beschlagnahmt oder entsorgt. Trotz dieser Maßnahmen nahmen die Beamten vier Personen in Gewahrsam, weitere 47 wurden wegen Ordnungswidrigkeiten vom Gelände verwiesen.
In Trier fanden unterdessen fast 50 Karnevalsveranstaltungen statt, bei denen 42 Straftaten registriert wurden. Darunter waren 25 Körperverletzungen, drei Sexualdelikte und mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Insgesamt beschrieben die Behörden die Stimmung in beiden Städten als überwiegend ausgelassen und kontrolliert.
Die Feiern in Mainz und Trier endeten mit einer Mischung aus Festtagsstimmung und konsequenter Durchsetzung der Regeln. Regional wurden 55 Straftaten erfasst, doch die überwiegende Mehrheit der Besucher hielt sich an die Vorschriften. Die Behörden werden die Einsätze nun im Rahmen der laufenden Sicherheitsplanung für künftige Veranstaltungen auswerten.
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