"Wer wird Millionär?"-Kandidat polarisiert mit 32.000 Euro und Wortduell gegen Jauch

Franz-Peter Schacht
Franz-Peter Schacht
2 Min.
Ein Mann im Anzug steht auf einer Bühne, lächelt und klatscht, mit einem Schild im Hintergrund, auf dem "The Voice" steht.Franz-Peter Schacht

"Du weißt alles besser" - Kandidat strapaziert Günther Jauchs Geduld - "Wer wird Millionär?"-Kandidat polarisiert mit 32.000 Euro und Wortduell gegen Jauch

Christopher Suhr, ein Prozessberater, war der erste Kandidat in der Wer wird Millionär?-Woche mit einem Toppreis von 3 Millionen Euro. Sein Auftritt sorgte sowohl wegen seines scharfen Wissens als auch wegen seiner angespannten Wortgefechte mit Moderator Günther Jauch für Aufmerksamkeit.

Suhr startete selbstbewusst und beantwortete die Fragen souverän – bis zur 16.000-Euro-Marke. Dort wurde er mit einer Frage zu Brian Wilson und den Beach Boys auf die Probe gestellt. Unsicher griff er zu seinem Publikumsjoker und rief seine Mutter an, die die Antwort wusste, aber nicht ans Telefon ging.

Ein Zuschauer im Studio rief daraufhin die richtige Lösung: Good Vibrations. Nach einer späteren Rücksprache mit seiner Mutter sicherte sich Suhr die 16.000 Euro. Im weiteren Verlauf verdoppelte er seinen Gewinn auf 32.000 Euro und qualifizierte sich damit für das Finale der Woche.

Während der Sendung sorgten Suhrs kritische Kommentare und sein bestimmtes Auftreten sichtbar für Verärgerung bei Jauch. Der sonst so gelassene Moderator wirkte irritiert über die Haltung des Kandidaten. Unklar bleibt, ob Suhr noch einmal im heißen Stuhl Platz nehmen und eine weitere Runde mit Jauch bestreiten wird.

Suhr verließ die Show mit 32.000 Euro und einem Platz in der Finalrunde der 3-Millionen-Euro-Woche. Seine Leistung war eine Mischung aus schnellem Denken und reibungsvollen Momenten – und ließ die Zuschauer gespannt auf seinen nächsten Schritt zurück. Die Sonderausgabe der Sendung geht weiter, weitere Kandidaten werden um den Hauptgewinn kämpfen.

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