Schweitzer kämpft um Amt: Wissing unterstützt SPD-Chef vor Rheinland-Pfalz-Wahl
Wissing: "Alexander Schweitzer ist zuverlässig" - Schweitzer kämpft um Amt: Wissing unterstützt SPD-Chef vor Rheinland-Pfalz-Wahl
Rheinland-Pfalz' Ministerpräsident Alexander Schweitzer strebt bei der Landtagswahl am 22. März die Bestätigung im Amt an. Die Abstimmung findet statt, während Umfragen darauf hindeuten, dass seine SPD-Grünen-FDP-Koalition ihre Mehrheit verlieren könnte. Der ehemalige Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat sich nun in den Wahlkampf eingeschaltet und Schweitzer nachdrücklich unterstützt.
Schweitzer übernahm das Amt im Juli 2024 und löste damit Malu Dreyer ab, die elf Jahre lang Ministerpräsidentin war. Seine aktuelle Regierungskoalition mit Grünen und FDP könnte laut jüngsten Umfragen bei der anstehenden Wahl jedoch die absolute Mehrheit verfehlen. Die einzige realistische Zweierkoalition mit Mehrheit wäre ein Bündnis aus cdu und SPD.
Wissing, der als FDP-Vorsitzender zurücktrat und nun als Parteiloser antritt, lobte Schweitzers Regierungsführung. Er betonte Fortschritte in der Biotechnologie sowie die Fähigkeit des Ministerpräsidenten, wirtschaftliches Wachstum mit sozialer Gerechtigkeit in Einklang zu bringen. Die beiden verbinden eine lange Geschichte: Sie besuchten gemeinsam die Schule in Bad Bergzabern und pflegen seit jeher ein enges politisches Verhältnis.
Wissing unterstrich, dass in diesem Wahlkampf inhaltliche Politik Vorrang vor Parteitreue haben müsse. Für seine ehemalige Partei, die FDP, die um den Wiedereinzug in den Landtag fürchtet, zeigte er kaum Verständnis. Stattdessen hob er Kontinuität und Geschlossenheit in der Regierung als entscheidend in unsicheren Zeiten hervor.
Die Wahl am 22. März wird zeigen, ob Schweitzer im Amt bleibt. Seine Koalition steht vor einer schwierigen Aufgabe, während sich eine cdu-SPD-Partnerschaft als wahrscheinlichste Alternative abzeichnet. Wissings Unterstützung unterstreicht zwar Schweitzers Bilanz, spiegelt aber auch die verschobenen politischen Loyalitäten im Land wider.
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